Hinterburg (Neckarsteinach)
Um 1100 wurde mit dem Bau der Burg begonnen, wahrscheinlich im Lehen des Bistum Worms oder des Bistum Speyer. 1142–1165 wird Bligger von Steinach als Burgherr urkundlich erwähnt. Sein Sohn, der Minnesänger Bligger II. von Steinach baute sie zu einer umfangreichen Stauferanlage aus. Nach dem Aussterben der älteren Linie von Steinach um 1270 wurde die Burg von Bischof Heinrich von Speyer 1272 an seine Gläubiger verpfändet. Bereits 1344 soll die Burg verlassen oder verfallen gewesen sein, da Bischof Gerhard von Speyer einen Vertrag mit dem Wimpfener Propst Peter von Mur über den Wiederaufbau der Burg schloss, der dafür jährlich 20 Pfund Heller und zwei Fuder Wein erhielt.
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