Lippoldshöhle
Die von der Natur geschaffenen Felsspalten wurden künstlich zu einem Erdstall erweitert und dienten im Mittelalter als Sperrburg. Doch schon vorher dürfte die Höhle ebenso wie der nahe "Lügenstein" religiösen Zwecken gedient haben.
Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1466, als der Hildesheimer Bischof "vor dat Lippoldshohl" zog, um eine Straße zu versperren.
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